Ich war bis 2025 hauptberuflich als Referent in der Sucht-Selbsthilfe tätig: www.kreuzbund.de
Den Ruhestand schätze ich sehr und möchte, dass er zu seinem Recht kommt!
Ich befinde mich also nicht in einem Un-Ruhestand! Dennoch prägen mich meine Themen weiterhin - spirituell, theologisch, politisch, ehrenamtlich.
Meine Themen waren und sind u.a. noch
Lebensfragen und Gesundheit - Gesundheit bewusst auch medizinkritisch verstanden als ein soziales und psychologisches Phänomen im Sinne der WHO-Gesundheitsdefinition:
"Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity."
„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“
Salutogenese (lat. salus: Gesundheit, altgr. γένεσις genesis ‚Geburt‘, ‚Entstehung‘ = die Entstehung von Gesundheit) statt oder mindestens wichtiger als Pathogenese (aus altgr. πάθος páthos, deutsch ‚Leiden(schaft), und γένεσις, génesis = Entstehung/Ursache von Krankheit). Salutogenes Denken denkt anders und ist eine Herausforderung!
Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit, der Sozialen Arbeit im Gesundheits- und Sozialwesen (berufliche Bildung, u.a. Was hält mich - in meinem Berufsalltag - gesund?), der Pädagogik (Schule) und allgemeiner Erwachsenenbildung inkl. Bildung älterer Menschen.
Sucht-Selbsthilfe - wie geht das? Abstinenz als einen Entwicklungsprozess verstehen: z.B. "kontrolliert abstinieren" im Unterschied zu "kontrolliert trinken"
Achtsamkeit - u.a. mit Hilfe der ZEN Meditation als Einübung einer achtsameren Haltung im Alltag
Gesundheitsförderung als Handlungsfeld Sozialer Arbeit
Sucht / Sucht-Selbsthilfe als Handlungsfelder betrieblicher Gesundheitsförderung
Gesundheit & Spiritualität gehören zusammen! Biblisches Denken über Gesundheit, Krankheit und Heilung als Inspiration des WHO-Konzeptes der Gesundheitsförderung
Lebenskunst - Die Kunst gut - und vor allem richtig - zu leben

